Technik
Bisher hatte ich folgende Speicherkartenleser im Einsatz:
- Lexar CF nur für CF-Karten
- Conrad 8in1 no-Name Produkt für CF und SD Karten
Neu hinzugekommen ist nun ein Kartenleser der Firma Digisol des Typs 47200. Auf Grund der Berichte im D-Forum und auf CardSpeed habe ich mich für diesen entschieden.
Gekauft habe ich ihn gestern morgen 08h00 auf der Webseite von digisol und mit PayPal bezahlt. Heute morgen lag der Leser in einem Luftposterumschlag verpackt im Briefkasten - schneller gings nimmer !
RAW-Mode
| Leser | SanDisk CF Extreme III 8GB | SanDisk CF Ultra II 512MB | Transcend SD 80x 1GB |
|---|---|---|---|
| Conrad 8in1 | 15x = 2,2MB/s | 23x = 3,45MB/s | |
| Digisol 47200 | 178x = 26,2MB/s | 70x = 10,5MB/s | 72x = 10,8MB/s |
| Lexar-CF | 43x = 6,4MB/s | —- |
Gemesen habe ich die Lesegeschwindigkeiten mit Programm FlashMemoryToolkit mit dem Verfahren Low-level Benchmark. Für meine Zwecke reicht die kostenlose Version aus!
File Benchmark
…
| Leser | SanDisk CF ExtremeIII 8GB | SanDisk CF UltraII 512MB | Transcend SD 80x 1GB |
|---|---|---|---|
| Conrad 8in1 | ![]() |
![]() |
|
| Digisol 47200 | ![]() |
![]() |
![]() |
| Lexar-CF | ![]() |
—- |
Gemesen habe ich die Lesegeschwindigkeiten mit Programm FlashMemoryToolkit mit dem Verfahren File-Benchmark.
Laut der Seite von Rob Gailbraith soll von der SanDisk ULTRA II mit ca. 11MByte/s zu lesen sein. Von der Transcend 80x sollen die Daten ebenfalls mit ca. 11MByte/s lesbar sein. D.h. die Karten sind mit dem digisol Leser wohl an Ihrer Performance-Grenze.
Fazit
- Der Leser von Conrad - für die Tonne - hat auch nur 5EUR gekostet.
- Der Lexar CF-Leser - ganz ok aber für damalige 20EUR zu langsam.
- Der digisol - bisher Top - und das für ** 5EUR90 ** (mit Versand 8EUR)
Ist schon ein Unterschied, ob ich mit 2MB/s oder 11MB/s die Daten von meinen Speicherkarten kopieren kann!
Im Netz bei STATIVFREAK werden für die neueren Manfrotto Stative MA055CLB und ProB Umbausätze für eine alternative Kopfbefestigung angeboten. Hierbei wird der jeweilige Stativkopf fest mit der Stativgrundplatte verbunden. Somit fallen alle potentiellen Wackelstellen wie
Mein altes Manfrotto hatte eine ausziehbare Mittelsäule, welche auch nochmals geteilt ausziehbar war. Selbst wenn man alle Klemmungen fest angezogen hatte, wackelte die Sache doch recht kräftig. Hier war dringend Abhilfe geboten.
Die neue Kopfplatte wird an Stelle der Originalkopfplatte der Stative aufgeschraubt und trägt dann direkt den jeweiligen Stativkopf.
Meine kleine
hat mir brav geholfen. Und auch herzlichen Dank an den freundlichen Fensterbauer, der noch dieses schöne Abfallstück Aluminium übrig hatte!
Die Platte besteht aus 8mm Aluminiumm der ich annähernd die Konturen der Originalabdeckpplatte verpasst habe. Die Klemmschraube etc. habe ich der Einfachheit halber einfach drin gelassen.
Gezeichnet habe ich die Platte mit Filou . Das
ist in die Steuerung geladen …, das Rohmaterial aufgespannt
und los gings.
Und der 2mm Fräser
gibt sich die größte Mühe.
; nach ca. 1/2h und einigem Spiritus als Kühlmittel.
Die neue Kopfplatte auf das Stativ
und den Wimberley Head II draufgeschraubt
passt ganz gut. Und sieht doch recht stabil aus
.








